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SUMMARY:Verborgene Schätze der Reutlinger Friedhofskultur: Grabmale aus drei Jahrhunderten auf dem Friedhof „Unter den Linden“
DESCRIPTION:Der alte Reutlinger Stadtfriedhof „Unter den Linden“ ist ein wahres Schatzkästlein der Friedhofskultur\, dem sich neuerdings auch der Geschichtsverein widmen möchte. Schon seit dem Mittelalter wird an diesem Ort bestattet; aufgrund eines Schließungsbeschlusses von 1959 sind hier besonders viele historische Grabmäler erhalten. Die Kulturwissenschaftlerin Karin-Anne Böttcher zeigt bei dem Rundgang den Wandel der Reutlinger Friedhofskultur: von den lange verborgenen ältesten Grabdenkmalen der Barockzeit über die prächtigen Familien-Grabstätten alter Reutlinger Kaufmanns- und Fabrikantendynastien bis hin zu versteckten Schmuckstücken und interessanten modernen Formen. \nBeginn: 14:00 Uhr (Dauer: ca. 2 Stunden)\nTreffpunkt: Vor der Aussegnungshalle des Friedhofs (Rommelsbacher Straße 4)\nLeitung: Karin-Anne Böttcher M. A.\, Kulturwissenschaftlerin\nPreis: 5\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der Geschäftsstelle des Geschichtsvereins: 8.4.2026
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SUMMARY:Am Puls der Pausa
DESCRIPTION:Die Pausa war mehr als eine Fabrik – sie war ein Ort der Kreativität\, des politischen Engagements und der Modernität. Das denkmalgeschützte Werksgelände in Mössingen erzählt von einer einzigartigen Verbindung aus Textilkunst\, Architektur und Geschichte. Bei dieser Führung erleben Sie die beeindruckende vom Bauhaus inspirierte Architektur von Manfred Lehmbruck und erhalten Einblicke in die bewegte Geschichte des Unternehmens. Anschließend besuchen Sie die Ausstellung „Am Puls der Pausa“\, die anhand von Originalstoffen\, Fotos und Dokumenten zeigt\, wie Design\, Wirtschaft und Gesellschaft hier miteinander verflochten waren – von den Anfängen bis in die Gegenwart. \nAbfahrt 13:15 Uhr an der vhs Reutlingen (Rückkehr ca. 17:30 Uhr). Bei eigener Anfahrt Treffpunkt 14:00 Uhr Löwensteinplatz 1\, vor dem Café Pausa Mössingen\nLeitung: Irene Karki\, Susanne Fauser\nPreis: 27\,00 Euro (bei eigener Anfahrt 19\,00 Euro)\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 16.3.2026
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SUMMARY:Kunst und Architektur in Frankfurt
DESCRIPTION:Eine der weniger bekannten Seiten des Künstlers Max Beckmann (1884–1950) steht im Mittelpunkt dieser Schau im Frankfurter Städel: seine Zeichnungen. 80 teils erstmals öffentlich zu sehende Werke zeigen seine Entwicklung von ersten frühen Skizzen bis hin zu späten bildhaften Meisterwerken. Große Intensität und unbändige Kreativität eint alle Arbeiten.\nAnschließend steht ein Besuch eines Musterhauses in der Römerstadt auf dem Programm. Architekt ist der Beckmann-Zeitgenosse Ernst May (1886–1970)\, dessen erhaltenes Reihenhaus von 1927/28 exemplarisch für das fortschrittliche Bauen dieser Zeit steht. \nSamstag\, 7. März 2026\nAbfahrt 7:25 Uhr Alter Omnibusbahnhof (Rückkehr 19:30 Uhr)\nLeitung: Barbara Krämer M. A.\nPreis: 118\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 6.2.2026
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SUMMARY:Schiedweckenabend in der Stadthalle
DESCRIPTION:Tilmann Marstaller M. A.\, Rottenburg am Neckar\nVortrag zum Schiedweckenabend \nIn diesem Jahr wird der 300. Jahrestag des Stadtbrands vom September 1726 Thema des Schiedweckenvortrags am Mittwoch\, 4. März sein. Der beim Geschichtsverein schon bestens bekannte Bauforscher und Archäologie Tilmann Marstaller wird aus einem aktuellen Projekt berichten\, bei dem es vor allem um den Wiederaufbau der zerstörten Stadt gehen wird. – „‘Gedächtnisfeyer‘ – Das Wunder des Wiederaufbaus der vor 300 Jahren abgebrannten Reichsstadt Reutlingen“ lautet der Titel. \nDer Abend beginnt im Großen Saal der Stadthalle wie gewohnt um 19:00 Uhr mit einer Begrüßung durch den Vorsitzenden. Im Anschluss an das gemeinsame Pastetenessen gibt es dann den Vortrag. Auch diesmal sind Freunde und Bekannte herzlich willkommen. Zur Vorbestellung der Pasteten erbittet die Geschäftsstelle Ihre Zusage per E-Mail oder telefonisch (07121 303 2386) bis Dienstag\, 24. Februar. \nAn dem Abend wird zudem die jüngst erschienene und vom Kulturamt herausgegebene „Bettelmappe“ zum Stadtbrandjahrestag aufliegen. \nDie Veranstaltung wird freundlicherweise gefördert von der Stadt Reutlingen\, dem Kulturfonds der OEW\, der FairEnergie Reutlingen sowie der GWG. \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: Global Player – Wo wir sind isch vorne (2012/13)
DESCRIPTION:Reihe Landesgeschichte im Film \nim Februar 2026 jeweils mittwochs 18:00 Uhr im Programmkino Kamino\, Ziegelweg 3 \n25. Februar 2026 – Global Player – Wo wir sind isch vorne (2012/13)\nRegie und Drehbuch: Hannes Stöhr\nEinführung/Diskussion: Prof. Hannes Stöhr\, Hochschule der Medien Stuttgart und IHK Reutlingen
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SUMMARY:Filmvorführung: Baden gegen Württemberg (2020/21)
DESCRIPTION:Reihe Landesgeschichte im Film \nim Februar 2026 jeweils mittwochs 18:00 Uhr im Programmkino Kamino\, Ziegelweg 3 \n18. Februar 2026 – Baden gegen Württemberg (2020/21)\nRegie: Andreas Köller\, Drehbuch: Heike Rübbert\nEinführung: Dr. Tobias Wöhrle\, Stuttgart
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SUMMARY:Filmvorführung: Friedrich List: Der unendliche Weg (1943)
DESCRIPTION:Reihe Landesgeschichte im Film \nim Februar 2026 jeweils mittwochs 18:00 Uhr im Programmkino Kamino\, Ziegelweg 3 \n11. Februar 2026 – Friedrich List: Der unendliche Weg (1943)\nRegie: Hans Schweikart\, Drehbuch: Walter von Molo\,  Ernst v. Salomon\nEinführung: Prof. Dr. Larissa Zierow\, Friedrich-List-Institut Reutlingen und Dr. Roland Deigendesch\, Stadtarchiv Reutlingen
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SUMMARY:Geschichte des christlichen Antijudaismus und der Judenverfolgungen
DESCRIPTION:Referent: Dr. Joachim Hahn\, Plochingen \nDas Thema des christlichen Antijudaismus und der Judenverfolgungen behandelt eines der schlimmsten Kapitel in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Geschichte des Christentums. Der Antisemitismus des 19./20. Jahrhunderts mit der Katastrophe des Holocausts war zwar rassistisch begründet\, dennoch war auch er eine Konsequenz des mit dem Christentum zusammenhängenden Antijudaismus. Der Vortrag wird einen Überblick über die Thematik – von biblischen Zeiten bis zur Gegenwart – geben. Der Vortrag ist Teil der Reutlinger Veranstaltungsreihe zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. \nDr. Joachim Hahn ist Theologe und Historiker. Er verfasste zahlreiche Publikationen zur jüdischen Geschichte und Kultur\, etwa zu den jüdischen Friedhöfen und Synagogen im Südwesten.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Baden-Württemberg. Geschichte\, Gegenwart und Zukunft
DESCRIPTION:19:00 Herzlich willkommen!\nVanessa Pallentin\, Programmmanagerin der Reinhold-Maier-Stiftung\nDr. Werner Ströbele\, Vorsitzender des Reutlinger Geschichtsvereins e. V. \nImpuls: Jüdische Geschichte im Südwesten\nDr. Joachim Hahn\, Theologe und Historiker \nPodium: Jüdisches Leben heute und morgen\nRita Althausen\, Beisitzerin im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Baden\nMark Rubinstein\, Vizepräsident der jüdischen Studierendenunion Württemberg\nDr. Timm Kern MdL\, Sprecher für Bildung\, Hochschulen\, Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg\nDr. Joachim Hahn \nZeit für Ihre Fragen!\nModeration: Stefanie Ball\, Freiberufliche Journalistin \n20:30 Ende der Veranstaltung und Stehempfang \nZum Thema: \nJüdisches Leben ist ein fester und unverzichtbarer Bestandteil der Geschichte\, Kultur und gesellschaftlichen Vielfalt Baden-\nWürttembergs. Nach der Shoah und dem Neuanfang jüdischer Gemeinden nach 1945 hat sich in den vergangenen Jahrzehnten wieder ein lebendiges jüdisches Leben entwickelt. Zugleich stehen jüdische Gemeinschaften heute vor neuen Herausforderungen: Fragen von Sichtbarkeit und Sicherheit\, der Umgang mit wachsendem Antisemitismus sowie die Weiterentwicklung jüdischen Lebens zwischen Tradition und Gegenwart prägen die aktuelle Debatte. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage\, wie jüdisches Leben im Land nicht nur geschützt\, sondern auch aktiv gestaltet und in seiner Vielfalt gestärkt werden kann. \nWie hat sich jüdisches Leben in Baden-Württemberg historisch entwickelt\, und wo steht es heute? Welche Herausforderungen und\nHoffnungen prägen die Gegenwart jüdischer Gemeinden? Und welche politischen\, gesellschaftlichen und institutionellen\nVoraussetzungen braucht es\, um jüdisches Leben auch künftig sichtbar\, sicher und lebendig zu erhalten? \nDiese und weitere Fragen möchten wir mit Dr. Joachim Hahn\, Pfarrer und Experte zur jüdischen Geschichte Südwestdeutschlands\, Dr. Tim Kern MdL\, Sprecher für Bildung\, Hochschulen\, Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg\, Mark Rubinstein\, Vizepräsident der jüdischen Studierendenunion Württemberg\, sowie Rita Althausen\, Beisitzerin im Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden\, diskutieren – und mit Ihnen! \nDie Veranstaltung ist kostenfrei.\nDie Teilnahmebedingungen finden Sie unter\nfreiheit.org/teilnahmebedingungen\nJetzt anmelden unter\nshop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/pt47k
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LOCATION:City Hotel Fortuna\, Reutlingen\, Am Echazufer 22\, Reutlingen\, Baden-Württemberg\, 72764\, Germany
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SUMMARY:Adventsfahrt: Die Landeshauptstadt Mainz
DESCRIPTION:Leitung: Thomas Becker M. A.\nAbfahrt: 7:00 Uhr Hauptbahnhof (Rückkehr: Sonntag ca. 20:00 Uhr)\nPreis: 249\,00 Euro (Doppelzimmer 199\,00 Euro p. P.)\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 13.9.2024 \nVon den Römern bis zum Dom: Mainz ist – trotz seiner Kriegszerstörungen – eine Stadt vieler kulturhistorischer Höhepunkte. Von der römischen Stadtgründung erfahren wir im Landesmuseum\, der Kaiserdom ist ein Highlight des hohen Mittelalters\, und in Sankt Stephan verbinden sich Gotik und das letzte Glasfensterprojekt Marc Chagalls auf wunderbare Weise. Aber auch das ZDF auf dem Lerchenberg und der Weihnachtsmarkt gehören zu den Attraktionen der Adventsfahrt. \nBild: Schwellköpp ©mainzplus CITYMARKETING_FotoFarmer (https://www.rheinhessen.de/e-historischer-weihnachtsmarkt-mainz)
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SUMMARY:Zur Geschichte der Bronnweiler Kirche und weiterer Kirchen im reichsstädtischen Gebiet vor der Reformation
DESCRIPTION:Referent: Dr. Roland Deigendesch\, Reutlingen \n„… zue Brunwilr do unser liebe Frowe gnedig ist“  \nVor 725 Jahren wird die Bronnweiler Marienkirche\, ebenso ihre Gönnninger Schwester\, erstmals in einer Schriftquelle genannt. Zusammen mit Ohmenhausen schloss man sich in diesem Jahr zur Kirchengemeinde „Emmaus“ zusammen. Gestützt auf das 2019–2023 erschienene Reutlinger Urkundenbuch wird den Anfängen kirchlichen Lebens nachgegangen. Zudem werden die mittelalterlichen Quellen zum kirchlichen Alltag in den reichsstädtischen Dörfern im „Herbst des Mittelalters“ untersucht. \nDr. Roland Deigendesch studierte Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen und Wien\, seit 2012 leitet er das Stadtarchiv Reutlingen. Gemeinsame Veranstaltung mit dem Förderverein Marienkirche Bronnweiler zur Unterstützung der Erhaltungsbemühungen dieses baugeschichtlichen und historischen Juwels. \nBild: Die Marienkirche in Bronnweiler ©gmaps
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LOCATION:Marienkirche Bronnweiler\, In Weiler 10\, Bronnweiler\, Reutlingen\, Baden-Württemberg\, 72770\, Germany
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SUMMARY:„Ein ächtes Mittel zur Vertilgung des Schreiber-Unfugs in Württemberg“ Bürokratieabbau im Königreich Württemberg
DESCRIPTION:Referent: Dr. Karl Kleinbach\, Balingen \nIn Altwürttemberg bildete sich eine besondere Klasse von handwerksmäßig ausgebildeten Schreibern heraus. Damit verband sich eine mit zahlreichen Privilegien verbundene Verwaltungspraxis. Diese war in den nach 1800 dem Königreich zugefallenen Gebieten wie der ehemaligen Reichsstadt Reutlingen weitgehend unbekannt. Das „Schreiberunwesen“ wurde auch deshalb zum Gegenstand der württembergischen Verfassungskämpfe ab 1815\, an denen sich Friedrich List prominent beteiligte. In den daran anschließenden Verhandlungen der Landstände wurden die jahrzehntelangen Missstände der Schreiberei diskutiert. Exemplarisch lassen sich hier Interessenskonflikte nachzeichnen. Am württembergischen „Schreiberunwesen“ werden die weitreichenden Folgen für die Geschichte der Archive\, der Medientheorie\, der Literatur (insbesondere Berthold Auerbach) und der aktuellen Diskussion um Bürokratieabbau deutlich. \nDer Referent studierte Kulturwissenschaft\, Philosophie und Pädagogik und arbeitet im Ruhestand ehrenamtlich am Museum / KZ-Gedenkstätte Bisingen. \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe des Geschichtsvereins Pfullingen „Adel im Echaztal“
DESCRIPTION:Im Herbst werden beim Pfullinger Geschichtsverein Vorträge zu neueren Forschungen über die mittelalterliche Geschichte des Echaztals angeboten. Am 30. September spricht die Direktorin des Instituts für Geschichtliche Landeskunde\, Prof. Dr. Sigrid Hirbodian\, über den Klarissenorden mit einem besonderen Fokus auf Pfullingen. Am 26. November wird Dr. Christian Kübler über die frühen Herrschaftsverhältnisse im „Pfullichgau“ und daran anschließend Dr. Michael Kienzle über die Burgenzerstörungen im „Reichskrieg“ von 1311/12 vortragen\, jeweils im Kulturhaus Klosterkirche in Pfullingen. Nähere Informationen in der Tagespresse und auf der Homepage des Pfullinger Geschichtsvereins. Vgl. dazu auch den Vortrag Dr. Frauenknechts am 14. Oktober.
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SUMMARY:Zwangseinweisungen des Städtischen Fürsorgeamtes Reutlingen in das Arbeitslager Buttenhausen in der Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Referent: Dr. Sebastian Wenger\, Stuttgart \n„Ich beabsichtige\, ihn Ihrer Anstalt Buttenhausen zuzuführen“ \n„Arbeitsscheu“\, „verwahrlost“\, „gefährdet“ oder einfach nur „asozial“. So wurden seit dem 19. Jahrhundert voll- und minderjährige Männer und Frauen bezeichnet\, die nicht der jeweiligen Norm entsprachen und durch ihr deviantes Verhalten auffielen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie als sogenannte „Volksschädlinge“ verachtet\, verfolgt\, zwangssterilisiert und in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert. Sie gehören bis heute zu den „vergessenen Opfern“ der NS-Zeit. Im Zentrum des Vortrages stehen die Schicksale der vom Fürsorgeamt Reutlingen in das Beschäftigungs- und Bewahrungsheim Buttenhausen zwangseingewiesenen Personen. Das kommunale Arbeitslager befand sich im Besitz der Stadt Stuttgart und wurde von der Gustav Werner Stiftung betrieben. Im Zuge der Aktion „Arbeitsscheu Reich“ im Jahr 1938 wurde die Einrichtung in das KZ-System eingegliedert. \nSebastian Wenger ist Historiker und Autor. Er ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin\, am Robert Bosch Centrum für Integrative Medizin und Gesundheit sowie am Universitätsklinikum Tübingen tätig. Im Jahr 2024 erschien seine Monographie zu den Zwangseinweisungen Asozialer in die Arbeitslager der Stadt Stuttgart und der Gustav Werner Stiftung. Prof. Dr. Bernhard Mutschler\, Pfarrer\, Theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie wird ein Grußwort sprechen. \nBild © StadtA Rt S 100 Nr. 11438_01 \n  \n 
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SUMMARY:Den Kelten auf der Spur
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Frieder Klein\nAbfahrt: 12.50 Uhr an der Volkshochschule (Rückkehr ca. 17:30 Uhr)\, für Selbstfahrer 13:30 Uhr am Parkplatz Grabenstetten\, Friedhof/Hofener Weg\nPreis: 25\,00 Euro mit vhs-Kleintransporter\, für Selbstfahrer 20\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 30.9.2025 \nZwischen etwa 120 und 90 vor Christus herrscht auf der Vorderen Alb am „Heidengraben“ reges Leben. Wall und Graben\, sowie Befestigung künden vom größten Oppidum in Mitteleuropa\, in dem sich Wirtschaft\, Handwerk und Handel\, aber auch politisches und gesellschaftliches Leben entfalten. Das 2024 mit modernster Museumstechnik eröffnete Heidengrabenzentrum zeigt das keltische Leben auf der Vorderen Alb – ein Experiment mit Rekonstruktionen\, Medien und digitalen Informationen. Für den ca. zwei km langen Fußweg ist angemessenes Schuhwerk erforderlich. Die Leitung übernimmt unser Ausschussmitglied Dr. Frieder Klein\, der Erforschung und Konzeption des Heidengrabenzentrums eng begleitete. \nBild: Heidengraben\, Dietrich Krieger\, CC BY-SA 3.0
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SUMMARY:Über der Donauschleife
DESCRIPTION:Leitung: Gisela Cichy-Dörfeldt\nAbfahrt: 8:00 Uhr Alter Busbahnhof (Rückkehr ca. 19:00 Uhr)\nPreis: 74\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 12.9.2025 \nMit dem Besuch der hoch über der Donau liegenden evangelsichen Kirche St. Wolfgang in Rottenacker\, erbaut 1485\, führt uns ein schöner Weg an der Donau an das eindrückliche Wasserkraftwerk. Danach bringt uns der Bus auf die Höhe zu einem Wasserhochbehälter mit herrlicher Aussicht. Nach dem Mittagessen in Munderkingen besuchen wir den sehenswerten Markplatz mit Rathaus. Wir fahren nun nach Schloss Mochental mit einer Führung im Besenmuseum und der Kunstgalerie. Zum Abschluss gibt es die Möglichkeit einer Kaffeeeinkehr. Kleine Änderungen je nach Wetterlage sind vorbehalten. Bitte denken Sie an gutes Schuhwerk und Regenschutz! \nBild: Innenansicht St. Wolfgangskirche\, Rottenacker PiotrMig@wikimedia commons\, CC BY-SA 4.0
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SUMMARY:Mitgliederversammlung des Reutlinger Geschichtsvereins
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 2. Oktober\, um 19:00 Uhr hält der Reutlinger Geschichtsverein im Haus der Jugend\, Museumsstraße 7\, seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Nach den regulären Berichten über die Vereinsaktivitäten\, die Kasse und die Kassenprüfung steht in diesem Jahr ein besonderes Thema auf dem Programm: der Bericht über das Nutzungskonzept des historischen Gebäudeensembles in der Oberamteistraße. Der Leiter der historischen Museen\, Christian Rilling\, wird erläutern\, was die Besucher in den künftigen Museumsgebäuden an Inhalten und Veranstaltungen erwarten dürfen.
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe des Geschichtsvereins Pfullingen „Adel im Echaztal“
DESCRIPTION:Im Herbst werden beim Pfullinger Geschichtsverein Vorträge zu neueren Forschungen über die mittelalterliche Geschichte des Echaztals angeboten. Am 30. September spricht die Direktorin des Instituts für Geschichtliche Landeskunde\, Prof. Dr. Sigrid Hirbodian\, über den Klarissenorden mit einem besonderen Fokus auf Pfullingen. Am 26. November wird Dr. Christian Kübler über die frühen Herrschaftsverhältnisse im „Pfullichgau“ und daran anschließend Dr. Michael Kienzle über die Burgenzerstörungen im „Reichskrieg“ von 1311/12 vortragen\, jeweils im Kulturhaus Klosterkirche in Pfullingen. Nähere Informationen in der Tagespresse und auf der Homepage des Pfullinger Geschichtsvereins. Vgl. dazu auch den Vortrag Dr. Frauenknechts am 14. Oktober.
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SUMMARY:Caesar und Kleopatra
DESCRIPTION:Leitung: Eberhard Zacher\nAbfahrt: 7:45 Uhr Alter Busbahnhof (Rückkehr ca. 19:00 Uhr)\nPreis: 99\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 25.8.2025 \nKein Liebespaar der Antike ist so berühmt wie Caesar und Kleopatra. Doch was ist dabei Mythos und was Realität? War es die wahre Liebe oder politisches Kalkül\, das die beiden zusammenbrachte? War Kleopatra die raffinierte Verführerin\, die gestandene Männer wie Caesar und Marcus Antonius ins Verderben stürzte? Die Ausstellung des Historischen Museums der Pfalz in Speyer gibt Antwort auf diese und andere Fragen und führt in eine Zeit des Umbruchs\, die geprägt war vom Untergang einer alten und dem Aufstieg einer neuen Weltordnung. \nBild: Ausstellungsplakat des Historischen Museums der Pfalz Speyer. Grafik: eichfelder artworks
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SUMMARY:Gustav Adolf Rieth\, Geograf\, Bildhauer\, Prähistoriker\, Kunstsammler\, Landeskonservator und Denkmalpfleger (1902–1984)
DESCRIPTION:Referentin: Andrea Bräuning\, Freiburg \nBetrachtet man die Lebensläufe der leitenden Bodendenkmalpfleger der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg\, fällt die ‚schillernde‘ Person von Gustav Adolf Rieth\, geboren 1902 als Sohn eines Bäckermeisters in Reutlingen\, aus dem Rahmen. Als „Wildwuchs am braven Stamme des schwäbischen Beamtentums“ wurde er vom Tübinger Regierungspräsidenten Willi Birn bezeichnet. Rieths vielseitige Begabungen und künstlerische Neigungen spiegeln sich in den unterschiedlichen Stationen seines Lebens wider. In seiner letzten Funktion als streitbarer Landeskonservator im Regierungsbezirk Tübingen engagierte er sich als politischer Mensch mit Verve für eine gesamtheitliche Betrachtung der Denkmalpflege und für die Kunst. \nDie Referentin ist Prähistorikerin und leitete die Archäologische Denkmalpflege in Freiburg. Zuletzt war sie für das Publikationswesen beim Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen verantwortlich. \nBild: Rieth auf der Achalm ©StadtA Rt 1964_S 100_Nr_370-037
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals am 14. September
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ wird am diesjährigen Tag des offenen Denkmals eine attraktive Mischung bewährter Orte sowie sonst nicht oder kaum zugänglicher Objekte geboten. Deutschlandweit sind mehr als 5000 Denkmaltüren geöffnet. In Reutlingen steht unter anderem eine Begehung des Gartentors auf dem Programm\, zudem gibt es eine Führung durch das vorbildlich und behutsam restaurierte ehemalige Technikum in der Kaiserstraße 99. Einzelheiten zum Programm und zur Anmeldung für Einzelveranstaltungen in der Tagespresse sowie im Internet. \nBild: Gartentor Reutlingen\, to.wi@flickr.com CC BY-NC-SA 2.0 (https://flic.kr/p/bjP8AP)
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SUMMARY:Die Krise der Demokratie und ihre Überwindung aus dem Geist der Stadt
DESCRIPTION:Schwörtagsvortrag\nReferent: Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin\, München \nZum Auftakt des Schwörwochenendes laden Stadt und Geschichtsverein gemeinsam zum Schwörtagsvortrag ein\, der jeweils ein aktuelles gesellschaftliches und politisches Thema aufgreift. In diesem Jahr ist Staatsminister a. D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin aus München zu Gast\, der über die Überwindung der Krise der Demokratie „aus dem Geist der Stadt“ spricht. Nirgendwo ist die Demokratie nach wie vor so vital wie in den Kommunen. Ihre gegenwärtige Schwäche erfordert auch eine Stärkung der kommunalen Demokratie. Der Referent wird die Ursachen der gegenwärtigen Demokratiekrise analysieren und Wege aus der Gefahr aufzeigen. \nProf. Dr. Julian Nida-Rümelin ist emeritierter Lehrstuhlinhaber für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München\, 2000 bis 2002 war er Kulturstaatsminister im ersten Kabinett Schröder. Er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und hatte zahlreiche Gastprofessuren inne. Er ist seit 2018 Direktor am Bayerischen Forschungsinstitut für digitale Transformation und seit Oktober 2022 Gründungsrektor der Humanistischen Hochschule Berlin. Zu seinen letzten Publikationen gehören: „Eine Theorie praktischer Vernunft“\, „Cancel Culture – Ende der Aufklärung? Ein Plädoyer für politische Urteilskraft“ und zuletzt „Ähren im Wind: Politische Orientierung in herausfordernden Zeiten“. Julian Nida-Rümelin ist Träger der Europamedaille der bayerischen Staatsregierung und des bayerischen Verdienstordens. \nBild: Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin\, Foto: Stephan Röhl\, https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/11322227086\, CC BY-SA 2.0
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LOCATION:Rathaus Reutlingen\, Foyer\, Marktplatz 22\, Reutlingen\, Baden-Württemberg\, 72764\, Deutschland
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SUMMARY:Präsentation zum 100. Todestag von Fotopionier Paul Sinner
DESCRIPTION:Auf Anregung des Archivmittarbeiters Martin Frech wird derzeit in einer Vitrine der 100. Todestag des württembergischen Fotopioniers Paul Sinner zum Anlass genommen\, auf die frühe Geschichte der Fotografie zurückzublicken. Herr Frech wird am Montag\, den 26. Mai um 14 Uhr im Lesesaal des Stadtarchivs anhand von Originalen ein paar Schmuckstücke aus der Geschichte des Fotografie präsentieren. Erfreulicherweise hat sich für diesen Nachmittag sogar eine Sinner-Nachfahrin angekündigt. Interessierte sind herzlich willkommen! \nBild: Fotografie von Paul Sinner\, © StadtA Rt: S 104_Nr_0646_Positiv
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SUMMARY:Die südwestdeutschen NS-Kreisleiter als „kleine Herrgötter“
DESCRIPTION:Referent: Dr. Wolfgang Proske\, Gerstetten \nACHTUNG: Geändertes Datum! Die Veranstaltung wurde auf den 21. Mai 2025 vorverlegt. \nWer eigentlich waren die Kreisleiter der NSDAP? Sind mit ihnen vor Ort besondere Ereignisse verbunden? Wie wurden sie nach dem Ende des Nationalsozialismus von den Spruchkammern beurteilt? Und was wissen wir über ihre späteren Aktivitäten in der Bundesrepublik? Zu derartigen Fragen ist kürzlich das „Lexikon der kleinen Hitler!“ von Wolfgang Proske erschienen. In seinem Vortrag führt der Autor in die NS-Täterforschung ein\, um Kreisleiter aus ihrem jeweiligen Kontext heraus zu erklären. Er möchte „naive Ahnungslosigkeit im Ganzen\, wie sie gerade in der Heimatgeschichte oftmals anzutreffen ist“\, mehr und mehr überwinden. Aus einer „Froschperspektive“ soll Vogelperspektive werden. Proske will nicht zuletzt den Blick in die regionale Vergangenheit als Ressource für die gegenwärtige Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus schärfen. \nWolfgang Proske ist Diplom-Sozialwissenschaftler und war als Lehrer an bayerischen und baden-württembergischen Schulen tätig. Seit 2010 ist er Herausgeber und Autor der Buchreihe „Täter Helfer Trittbrettfahrer“ über „NS-Belastete“ in Baden\, Württemberg\, dem besetzten Elsass sowie aus Bayern. Für die Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. \nBei ausreichendem Interesse ist eine Onlineteilnahme möglich. Bitte melden Sie sich in diesem Fall bei der Volkshochschule Reutlingen an (tel. 07121/336-100 oder per E-Mail info@vhsrt.de). \nBild: Amtseinsetzung von Oberbürgermeister Dr. Richard Dederer 25. Oktober 1933; 2. v.l. Richard Dederer\, M. Gauleiter Murr\, r. dahinter SA-Standortführer Karl Schumacher\, r. SA-Kolonne; ©StadtA RT\, Foto: Näher
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SUMMARY:Landesausstellung 500 Jahre Bauernkrieg
DESCRIPTION:Die Große Landesausstellung 2025 zum Thema Bauernkrieg findet unter dem Titel »Uffrur! Utopie und Widerstand im Bauernkrieg 1524/25« im Kloster Schussenried statt. Die mit dem Bauernkrieg verbundenen Ziele und Werte wie Freiheitsrechte und Mitbestimmung sowie der Wunsch nach demokratischen Entscheidungsprozessen werden hier beleuchtet und haben nichts von ihrer Aktualität verloren. \nAußerdem werden wir den wunderschönen Bibliothekssaal und die Klosterkirche in Bad Schussenried besuchen\, ebenso die berühmte Rokoko-Wallfahrtskirche des Dominikus Zimmermann im nahen Steinhausen. \nLeitung: Eberhard Zacher\nAbfahrt: 9:00 Uhr Alter Busbahnhof\n(Rückkehr: ca. 18:30 Uhr)\nPreis: 83\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 17. 4. 2025 \nBild: Andreas Praefcke – Selbst fotografiert\, CC BY 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=542435
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SUMMARY:Pfullingen: Stadt - Fluss - Kanal
DESCRIPTION:Wussten Sie\, dass es im Zentrum von Pfullingen einen 1/8\, 2/8\, 3/8\, 5/8 und 7/8 Kanal gibt? Alles Kanäle der Echaz. Auf einem Spaziergang entlang dieser Kanäle erfahren Sie die Geschichte von der Urfalle bis zum 7/8 Kanal auf dem Weg nach Reutlingen. Welche Firmen und Mühlen gab es an dieser Strecke? Wofür wird das Echazwasser heute noch genutzt? Der Weg ist nicht barrierefrei\, gute Schuhe empfehlenswert. \nLeitung: Jutta Kraak\nTreffpunkt: Pfullingen\, Klosterkirche\, 14:30 Uhr\n(Ende: ca. 16:30 Uhr)\nPreis: 19\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 2.5.2025 \nBild: 5R-MFT – Eigenes Werk\, CC BY-SA 4.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=126489059
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SUMMARY:Hundert kulturhistorische Highlights im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
DESCRIPTION:Referenten: Dr. Roland Deigendesch\, Reutlingen / Dr. Christoph Morrissey\, Tübingen \n2009 wurde das Biosphärengebiet Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt\, derzeit steht eine namhafte Gebietserweiterung dieses Erfolgsmodells für regionale Wirtschaft und Umwelt an. Von Beginn an stand auch die historische Vielfalt dieses Raumes als besonderes Pfund für die Entwicklung des Biosphärengebiets im Blickpunkt. Eine Arbeitsgruppe aus Archäologen\, Museumsfachleuten und Archivaren hat sich nun vorgenommen\, 100 kulturelle und geschichtliche Highlights mit besonderer Prägnanz für das Biosphärengebiet auf einer Webseite zusammenzustellen. Der Vortrag führt anhand dieser Seite in den Reichtum einer über Jahrtausende gewachsenen Geschichtslandschaft ein. \nRoland Deigendesch ist Leiter des Stadtarchivs Reutlingen\, Christoph Morrissey Archäologe und Fachmann für die regionale historische Geographie. In Zusammenarbeit mit dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb. \nBild: Der Schönbergturm auf 793 m\, Spitzname „Pfullinger Unterhose“\, Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sch%C3%B6nbergturm_im_Herbst_2015-10-18.jpeg User: Aerial Video Capture\, Lizenz CC BY-SA 4.0
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LOCATION:Volkshochschule Reutlingen\, Raum 06/07\, Spendhausstr. 6\, Reutlingen\, Baden-Württemberg\, 72764\, Germany
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Leonberg\, die Stadt an der Glems
DESCRIPTION:Wir beginnen unseren Ausflug mit einer kleinen Wanderung vom Engelbergturm (herrlicher Blick über das Hecken- und Strohgäu) nach Leonberg. Wir besuchen in der geschichtsträchtigen Altstadt unter anderem die Kirche\, das Schlossanwesen (von außen) und den in Deutschland einmaligen Pomeranzengarten. Nach einer Mittagspause folgt eine Wanderung entlang des naturnahen Abschnitts auf dem Glemsmühlenweg. Der Besuch der KZ-Gedenkstätte bereichert unseren Nachmittag. Kaffeeeinkehr ist angedacht. Über das bei Motorsportfreunden bekannte Glemseck geht es zurück nach Reutlingen. Bitte denken Sie an gutes Schuhwerk und ggf. Regenkleidung. \nLeitung: Gisela Cichy-Dörfeldt\nAbfahrt: 8:00 Uhr Alter Busbahnhof\n(Rückkehr ca. 19:00 Uhr)\nPreis: 66\,00 Euro\nAnmeldeschluss bei der vhs Reutlingen: 17. 4. 2025 \nBild: Roman Eisele – Eigenes Werk\, CC BY-SA 4.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17707198
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CATEGORIES:Führungen und Reisen
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SUMMARY:Vortrag zum Schiedweckenabend: Bauernkrieg 1525 in Südwestdeutschland
DESCRIPTION:Vortrag zum Schiedweckenabend. Zur Teilnahme bitte anmelden!\nReferent: Dr. Bernd Breyvogel\, Weinstadt \nDen festlichen Rahmen ermöglichen dankenswerterweise die Förderer des Geschichtsvereins\, in erster Linie die Stadt Reutlingen\, aber auch der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke\, die GWG Reutlingen und die FairEnergie. \nKaum ein Ereignis der älteren Geschichte Deutschlands beschäftigt Fachwelt und Öffentlichkeit so lange und intensiv wie der sog. Bauernkrieg\, dessen Kernphase sich heuer zum 500. Mal jährt. Der Referent stellt die Entwicklungen des Jahres 1525 in Württemberg wie auch in der weiteren Umgebung Reutlingens vor und geht dabei auch auf die südwestdeutschen Vorläuferaufstände vom „Bundschuh“ bis zum „Armen Konrad“ ein. Außerdem erörtert er\, welche Bedeutung der Bauernkrieg für die Demokratiegeschichte unseres Landes hat. Er vergleicht die Situation von damals mit heute\, um abschließend die These aufzustellen\, dass es sich heutzutage mehr denn je lohnt\, den Bauernkrieg in den Blick zu nehmen. \nBernd Breyvogel studierte Mittelalterliche Geschichte und Kunstgeschichte. Seit 2004 leitet er das Archiv und die Museen der Stadt Weinstadt\, darunter das Museum Bauernkrieg im Württemberg-Haus Beutelsbach. Der Vortrag ist Auftakt einer Veranstaltungsreihe zum Bauernkriegsgeschehen im Landkreis. \nDer Besuch des Vortrags ist kostenlos und wird über den Verkauf der Schiedwecken finanziert. Diese kosten jeweils 19\,50 € in der vegetarischen und der klassischen Version mit Kalbfleisch. Getränke können zusätzlich vor Ort bestellt werden\, das Servicepersonal bedient am Sitzplatz. Eine Tischreservierung kann für Gruppen zusätzlich angefragt werden\, ist aber nicht erforderlich. Der Abend wird gefördert von der Stadt Reutlingen\, der Stiftung OEW sowie von GEW und der FairEnergie. \nBild: Aufständische Bauern mit Bundschuhfahne umzingeln einen Ritter. Holzschnitt des sog. Petrarca-Meisters aus dem Trostspiegel\, 1539. Quelle: User Rosenzweig on de.wikipedia – Quelle: selbst gescannt (gemeinfrei).
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SUMMARY:Der „Stuttgarter Tumult“ vom 28. Oktober 1948
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Roland Müller\, Stuttgart\n \nDie „Soziale Marktwirtschaft“ gilt als Erfindung Ludwig Erhards\, als Startschuss die Währungsreform vom Juni 1948. Diese hatte aber dramatische soziale Verwerfungen zur Folge\, auf die die mit der Wirtschafts- und Sozialpolitik ohnehin unzufriedenen Gewerkschaften in den Westzonen mit Massenprotesten\, sogar einem Generalstreik im November 1948\, reagierten. Die Proteste gaben den maßgeblichen Anstoß zu einer veränderten\, sozialer orientierten Wirtschaftspolitik. Der Referent ordnet den sogenannten Stuttgarter Tumult\, einen Kulminationspunkt der Proteste\, in die allgemeine Entwicklung ein. \nDer Referent stand viele Jahre an der Spitze des Stadtarchivs Stuttgart und trat durch vielerlei\, oftmals bis heute einschlägige zeitgeschichtliche Publikationen hervor. Roland Müller hat einen Lehrauftrag für Landesgeschichte an der Universität Stuttgart. \nFoto: Demonstration auf dem Karlsplatz 1948\, Fritz Hartmann\, Stadtarchiv Stuttgart – 9200 – F 539.
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