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SUMMARY:Zwangseinweisungen des Städtischen Fürsorgeamtes Reutlingen in das Arbeitslager Buttenhausen in der Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Referent: Dr. Sebastian Wenger\, Stuttgart \n„Ich beabsichtige\, ihn Ihrer Anstalt Buttenhausen zuzuführen“ \n„Arbeitsscheu“\, „verwahrlost“\, „gefährdet“ oder einfach nur „asozial“. So wurden seit dem 19. Jahrhundert voll- und minderjährige Männer und Frauen bezeichnet\, die nicht der jeweiligen Norm entsprachen und durch ihr deviantes Verhalten auffielen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie als sogenannte „Volksschädlinge“ verachtet\, verfolgt\, zwangssterilisiert und in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert. Sie gehören bis heute zu den „vergessenen Opfern“ der NS-Zeit. Im Zentrum des Vortrages stehen die Schicksale der vom Fürsorgeamt Reutlingen in das Beschäftigungs- und Bewahrungsheim Buttenhausen zwangseingewiesenen Personen. Das kommunale Arbeitslager befand sich im Besitz der Stadt Stuttgart und wurde von der Gustav Werner Stiftung betrieben. Im Zuge der Aktion „Arbeitsscheu Reich“ im Jahr 1938 wurde die Einrichtung in das KZ-System eingegliedert. \nSebastian Wenger ist Historiker und Autor. Er ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin\, am Robert Bosch Centrum für Integrative Medizin und Gesundheit sowie am Universitätsklinikum Tübingen tätig. Im Jahr 2024 erschien seine Monographie zu den Zwangseinweisungen Asozialer in die Arbeitslager der Stadt Stuttgart und der Gustav Werner Stiftung. Prof. Dr. Bernhard Mutschler\, Pfarrer\, Theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie wird ein Grußwort sprechen. \nBild © StadtA Rt S 100 Nr. 11438_01 \n  \n 
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe des Geschichtsvereins Pfullingen „Adel im Echaztal“
DESCRIPTION:Im Herbst werden beim Pfullinger Geschichtsverein Vorträge zu neueren Forschungen über die mittelalterliche Geschichte des Echaztals angeboten. Am 30. September spricht die Direktorin des Instituts für Geschichtliche Landeskunde\, Prof. Dr. Sigrid Hirbodian\, über den Klarissenorden mit einem besonderen Fokus auf Pfullingen. Am 26. November wird Dr. Christian Kübler über die frühen Herrschaftsverhältnisse im „Pfullichgau“ und daran anschließend Dr. Michael Kienzle über die Burgenzerstörungen im „Reichskrieg“ von 1311/12 vortragen\, jeweils im Kulturhaus Klosterkirche in Pfullingen. Nähere Informationen in der Tagespresse und auf der Homepage des Pfullinger Geschichtsvereins. Vgl. dazu auch den Vortrag Dr. Frauenknechts am 14. Oktober.
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LOCATION:Kulturhaus Klosterkirche Pfullingen\, Klostergarten 2\, Pfullingen\, Baden-Württemberg\, 72793
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